CSU Rettenbach
Rettenbach, 11.01.2011
Die CSU Rettenbach stellt familienfreundliche Verwertung des Baugebietes Haag/Bärnau vor
Die CSU Rettenbach entwickelte in einer Arbeitssitzung ein Konzept zur Vermarktung für das Baugebiet Haag/Bärnau.
Neben der Südhanglage und der Möglichkeit zum Betrieb einer kostengünstigen und umweltfreundlichen Gasheizung sollen weitere Anreize für den Kauf eines Baugrundstückes geschaffen werden.
Mit diesem Konzept soll
> jungen Familien kostengünstig Bauland zur Verfügung gestellt werden
> Kaufinteresse geweckt und
> die Gemeinde finanziell entlastet werden.
Unser Vorschlag:
> 50 % des Grundstückpreises sofort
> 50% in Raten auf 10 Jahre
> abzüglich 5000 Euro je Kind als Bonus jedoch nur bis zur Hälfte des Grundstückpreises.
> Kinder die innerhalb der 10 Jahre geboren werden, erhalten ebenfalls Bonus.
> Angebot für 2 Jahre.
Hiermit werden Familien mit Kindern, sowie junge Paare die Eigenheim schaffen und Familien gründen und in Haag/Bärnau wohnen wollen, erreicht.
Die gewährten Zuschüsse könnten sich durch die ersparten Zinsen, für die bestehenden Kredite, langfristig gesehen aufheben.
Der CSU Ortsverband verspricht sich hiermit die Stärkung des Kindergartens, der Grund- und Hauptschule sowie zusätzliche Einnahmen durch die Einkommenssteuer.
Die Vorstellung der Idee erfolgte in der letzten Gemeinderatssitzung.
Siegfried Dengler
Ortsvorsitzender
Auszug aus dem Sitzungsprotokoll der 9. Sitzung
Sonstigen, Informationen "Punkt J"
Auf die Frage von 2. Bürgermeister Meinzinger an den Gemeinderat Siegfried Dengler, ob er bei der Gemeinderatssitzung am 15.01.2009 gesagt habe, dass die beiden Bürgermeister bei der Jahreshautversammlung der FFW Rettenbach die anwesenden Feuerwehrler angelogen haben, wie es auch in der Donau Post veröffentlicht wurde, antwortete Dengler, dass er dies so gesagt habe. 2. Bürgermeister Meinzinger erklärte daraufhin, dass dies nicht stimme, da er über Tonbandaufzeichnungen verfüge. Gemeinderat Alois Hamperl kritisierte auf das schärfste diese vorbotene Aufzeichnung und forderte eine Erklärung. 2. Bürgermeister Meinzinger ergänzte hierzu, dass er eine Tonbandaufnahme gehört habe. In einer abschließenden zum Teil heftigen Diskussion über rechtswidrige Tonbandaufzeichnungen bei Gemeinderatssitzungen oder deren Weitergabe an Dritte wurde von Seiten der CSU-Fraktion in Erwägung gezogen, diese Angelegenheit gerichtlich abklären zu lassen.